Legendenbildung
Vom Umgang mit der NS-Vergangenheit in Schleswig von 1929 bis 2014
von Falk Ritter

Zeitungsbericht

Inhaltsübersicht mit beteiligten Personen:

Wurde die Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte von ehemaligen Nationalsozialisten beherrscht?

1929 Dr. Hemut Lemkes Sicht auf die Parteien in der Weimarer Republik

1935 "Verzicht auf gemalte Hakenkreuzfähnchen und blonde Langschädel" - Prof. Ernst Riewert Schlee

1935 Die "Judenfrage" in einer Dissertation behandelt - Prof. Kurt Hector

1936 NS-Ideologie statt Landwirtschaft auf dem Lehrplan - Dr. Peter Ingwersen

1937 Die "Rassenfrage" in Haithabu - Prof. Herbert Jankuhn, Heinrich Himmler und Dr. Gisela Asmus

1940 "Polnische Entdeutschungsmaßnahmen" - Prof. Wilhelm Koppe und Prof. Johann von Leers

1943 Das "Judengrab" im Hünengrab - Dr. Harry Schmidt

1945 "Millionen, die ein reiner Glaube trog" - Dr. Fritz Michel

1970 Das Landeskrankenhaus Schleswig und die Euthanasie - Dr. Grabow, Dr. Kühn, Dr. Hahn und Dr. Jenner

1978 Konflikt um den Schleswiger "Roland" - Otto von Wahl, Christian Radtke M.A. und Dr. Henning Vogel

1981 Juden in Schleswig - "ein Problem auf Abstand" ? - Dr. Theodor Christiansen und Joachim Skierka

1997 "Mit dem Röhm-Putsch war alles vorbei" - Dr. Adolph Herting, Gertrud Herting und Dietrich Herting

1998 Die "Herting-Affäre" - Dr. Falk Ritter

1998 "Hanne geriet zufällig in eine Veranstaltung mit Ernst Thälmann" - Johannes Vierck und Gertrud Vierck-Nordmann

2014 "Mein Vater war kein Nationalsozialist" - Reimer Pohl, Dr. Timm, Joachim Skierka und Dr. Erich Pohl

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