Warum haben die Friseure am Montag frei?
Arbeitszeit und Tätigkeit der Schleswiger Barbiere
vom 17. bis ins 20. Jahrhundert
Eine statistische Untersuchung.
von Falk Ritter

Veröffentlicht in: Beiträge zur Schleswiger Stadtgeschichte 48, 2003, Seite

1.1. Definitionen
Das traditionale Gesundheitswesen bestand aus 4 Gruppen von approbierten Heilern: Den Ärzten, Apothekern, Hebammen und Chirurgen. Die Chirurgen unterschieden sich von den Ärzten im Prinzip dadurch, dass sie Medikamente nur äußerlich (mit Pflastern) anwenden durften. Innerhalb der Chirurgen nahmen die Barbiere den Rang von "niederen Chirurgen" ein und unterhalb dieser waren die Operateure 1) angesiedelt. Die Barbiere hatten Lehrlinge, Gesellen und Meister und schlossen sich zu Ämtern zusammen (in Schleswig 1646), woher der Name "Amtschirurg" kommt. "Amt" war vor der Einführung der Gewerbefreiheit in Preußen vergleichbar mit dem heutigen Begriff "Innung", während es heute eine staatliche Behörde bezeichnet.

1.2 Die Arbeitszeiten der Barbiere 1300-1740
Die Arbeitszeiten der Barbiere in Europa sahen ursprünglich so aus, dass von ca. 1300 2) bis 1660 generell an Sonn- und Feiertagen nicht balbiert werden durfte.
Die erste Abweichung von dieser Regel erfolgte 1660 in Memmingen. 3)
In der Züricher Barbiersordnung von 1670 war noch zu lesen: ",Kein Meister soll Becken am Sonntag, Feiertagen oder Bettag aushängen, auch soll er an diesen Tagen nicht barbieren, wodurch er sich selbst am Besuch der Predikt verhindern würde." Interessant ist nun, dass seit 1740 alle diese gewerblichen Bestimmungen weggelassen sind. 4)
In den "Puncta" der Schleswiger "Balbierer Ambtsrolle" vom 3.1.1647 gibt es keine Hinweise auf vorgeschriebene Arbeitszeiten. 5)

1.3 Offizielle Veranstaltungen der Schleswiger Barbiere
Über offizielle Veranstaltungen geben vier Bücher des Schleswiger Barbieramtes Auskunft:
1. Das Barbierer Prothocoll de Anno 1647 bis 1815 (Meisterbuch) 6)
2. Lehrlings Ein- und Ausschreibebuch 1643-1844 (Lehrlingsbuch) 7)
3. Amtsprotokoll 1845-1868 8)
4. Protocoll der Barbier-Innung 1877-1923 9)
Bei der Betrachtung dieser Bücher fällt das Fehlen der Gesellen - Protokollbücher auf, welche verschollen sind.

2. Material
Nach der Transkription der ersten beiden Bücher (Meister und Lehrlinge) entstand die Frage, wie dieses Material zu verwerten sei. Das Lehrlingsbuch hält immer zwei Ereignisse bei den Lehrlingen fest: Die Ein- und die Ausschreibung. Für den ersten Lehrling sieht dies so aus:

"Anno 1643: In d Heylig Ostern hat M. Pauly Seufridt seinen Jungen forgestellet wie. Marx deutsch bürtig aus Neumünster ein Schußters Sohn, und hat dahmalen sein gebühr erläget alß einschreiber gelt und vor waxs - 4 M 8ß" 10)
"Ao 1646 auff Ostern Ist Marx deutsch vor dem gantzen Ambt Loßgegeben worden, und hat vor dem Siegel entrichtet alß - 30 M" 11)

Hierbei fällt auf, dass die Lossprechung vor dem "gantzen Ambt" erfolgte, die Einschreibung aber nicht. Dies änderte sich erst 1672, als Jacob Pohl seinen
angenommen Lehr Knaben nahmens Jochim Mecklenburg dem gantzen ambt vorgestelt
undt in die Lehre gegeben". Der letzte Lehrling, der noch dem "gantzen ambte" vorgestellt wurde war Jacob Jacobsen im Jahre 1779. Im Meisterbuch taucht der Hinweis "gantze ambt" nur 1649, 1663, 1662, 1723, 1742 und 1749 auf. Wenn die Ein- und Ausschreibung vor "dem gantzen ambt" erfolgte, so kann man davon ausgehen, dass an diesem Tag die Barbiersarbeit in Schleswig weitgehend ruhen mußte. Dies konnte somit nur an einem Sonn- oder Feiertag geschehen. Auch wenn die Veranstaltung nur vor dem (unvollständigen?)"ambt" erfolgte, so kann man davon ausgehen, dass dazu wenigstens ein teilweise arbeitsfreier Tag genutzt wurde. Vermutlich wurden die Versammlungen des "ambtes" reihum nachmittags abgehalten, und zwar immer bei dem, der die Lade gerade verwahrte, wie am 15.3.1723 im Meisterbuch beschrieben.

3. Methode
Es wurden die Datumsangaben offizieller Veranstaltungen der Barbiere ausgewertet. Dabei wurde der Frage nachgegangen, an welchen Wochentagen, Monaten und Jahren offizielle Veranstaltungen stattfanden. Aufwendig war die Umrechnung von Datumsangaben des beweglichen Osterfestes, besonders wenn es vor der Einführung des Gregorianischen Kalenders am 18.2.1700 lag. Dies galt insbesondere auch für die Tagesberechnungen im Kapitel 4.3.
Das Lehrlingsbuch enthält die meisten Daten und ist somit am ergiebigsten. Es gibt 348 Einschreibungen, 296 Ausschreibungen und 15 Lehrlinge, die gleichzeitig ein- und ausgeschrieben wurden. Insgesamt sind es 659 amtliche Vorgänge.
Das Meisterbuch enthielt 89 Einträge und ließ nur einen Trend erkennen: Die in Punkt 3 der Amtsrolle vorgeschriebenen quartalsweisen Zusammenkünfte wurden nicht wie vorgeschrieben eingehalten.
250 Jahre später wurde das Fehlen bei der Versammlung der Schleswiger Friseur-Zwangsinnung mit drastischen Strafen bedroht. 20.000 Mk wurde jedem fehlenden Mitglied auferlegt. 12)

4. Ergebnisse
4.1 Jahre
Als Erstes wurden die 363 Einschreibungen auf die Jahrzehnte verteilt, ausgewertet. Siehe folgende Grafik:

Die Ausschreibungen wurden nicht berücksichtigt, da sie einem ähnlichen Verlauf folgen. Zu erkennen ist ein Anstieg der Einschreibungen nach der Gründung des Amtes. In den Jahren 1720-1729 wurden nur sehr wenige Lehrlinge eingeschrieben, ebenso in den Jahren 1800-1809.
Der steile Abfall in den 1720er Jahren war vermutlich eine Folge des Nordischen Krieges. Skierka schrieb dazu: "Was bedeutete die Übernahme der Herrschaft über das Herzogtum Schleswig 1721 durch die [dänische] Krone für [Schleswig]? Die Stadt hatte die Vorteile einer herzoglichen Residenz verloren, besonders auf wirtschaftlichem Gebiet, und sie nur in geringem Umfange während der Zeit des Statthalters Carl von Hessen (1768-1836) wiedergewonnen. Trotz einer Hofhaltung im Kleinen zog diese Entwicklung politische Folgen wie Einschränkungen der Selbstverwaltung und oben schon angesprochene ökonomische Einbußen nach sich." 13)
Es war einfach nicht mehr genügend Geld in der Stadt. Die Barbiere hielten sich deshalb bei der Neueinstellung von Lehrlingen zurück.
Die Tabelle zeigt für die 1790er und 1800er Jahre wieder einen starken Rückgang an Lehrlingseinschreibungen. Skierka schreibt weiter über die finanzielle Lage: "Ende des Jahrhunderts war es zu einem rapiden Währungsverfall gekommen. Als Grund sieht Waschinski den amerikanischen Freiheitskrieg 1775-1783, welcher der Seefahrernation Dänemark erhebliche Einbußen gebracht hat, vor allem durch Kaperverluste ... Der kurze Krieg zwischen Schweden und Dänemark 1788 und die französischen Revolutionskriege waren weitere Gründe für die Finanzkrise, die sich durch die Kaperung der dänischen Flotte und die Zerstörung Kopenhagens 1807 verschärfte, nachdem die Briten 1801 schon einmal Kopenhagen beschossen hatten." 14) 1813 war Dänemark bankrott. Die Einträge im Lehrlingsbuch wurden 1844 eingestellt. Die Folgebücher (Amtsprotokoll 1845-1868 und Protocoll der Barbier-Innung 1877-1923) wurden nicht mehr nach Lehrlings- Ein- und Ausschreibungen ausgewertet.

4.2 Monate
Als Nächstes wurde untersucht, in welchen Monaten die Lehrverträge abgeschlossen wurden. Auffallend ist ein Maximum im Monat April, was wohl mit dem Schuljahresschluß zusammenhängt. Die hier nicht abgebildeten Ausschreibungen zeigen eine ähnliche Verteilung.

4.3.Tage
Zum Dritten wurde untersucht, an welchen Wochentagen die Lehrlinge ein- oder ausgeschrieben wurden (n=562). Es wurde immer nur eine Ein- oder Ausschreibung pro Tag gezählt, egal um wieviele Lehrlinge es tatsächlich ging. Dabei stellte sich heraus, dass es zwei verschiedene Epochen gibt, nämlich die erste von 1643-1689 und die zweite von 1690-1844.

In der ersten Epoche (untere Kurve, n = 146) nahm die Anzahl der Veranstaltungen vom Sonntag bis Samstag ab. In der zweiten (obere Kurve, n = 416) gab es ein großes Maximum am Montag und drei Minima am Mittwoch, Samstag und Sonntag. Welche Schlußfolgerungen kann man daraus ziehen?
1. Das Maximum der Veranstaltungen hatte sich seit 1690 vom Sonntag auf den Montag verschoben. Das würde bedeuten, dass jetzt der Montag ein zumindest teilweise arbeitsfreier Tag geworden ist. Aus einem inoffiziellen "Blauen Montag" der Barbiergesellen wurde nun ein inoffizieller Feiertag des ganzen Barbieramtes.
2. Die Minima am Mittwoch, Samstag und Sonntag stellen vermutlich Tage hoher Arbeitsaktivität dar.
Woher kommt diese Änderung?

5. Der französische Einfluß im 17.Jahrhundert
Eine weitere Besonderheit im Meisterbuch kann dies erhellen. Seit 1687 redeten sich die Meister gegenseitig mit dem französischen "Monsieur" an und hielten daran bis 1799 fest. Im Lehrlingsbuch tauchte diese Anrede nur von 1690 bis 1693 auf.
Welche französische Einflüsse gab es in dieser Zeit?
Das französische "Savoir-vivre" war damals in Europa tonangebend.
1680 schnitt sich Louis XIV. seinen schmalen Oberlippenbart ab. Seitdem wurde nach seinem Vorbild Bartlosigkeit für 150 Jahre Mode in Europa. Nur Juden, Kapuziner- und Kartäusermönche, Prediger und die Schweizer Garde behielten ihre Bärte.
1685 wurde in Frankreich das Edikt von Nantes aufgehoben, was zur massenhaften Flucht der protestantischen Hugenotten nach Osten führte. Die erste, wenn auch nicht zahlreiche Schar von französischen reformierten Flüchtlingen kam in Lübeck im Frühjahr des Jahres 1685 an. 15) In Schleswig sind keine Hugenotten bekanntgeworden.
Durch diese Ereignisse beeinflußt, stellt sich die Änderung der Arbeitszeiten der Schleswiger Barbiere vermutlich so dar:
Ab 1690 mußten die Männer mehrmals pro Woche zum Barbier gehen, um bartlos zu sein. Die bevorzugten Tage waren Mittwoch, Samstag und Sonntag.

Louis XIV.

6. Veranstaltungen der Barbiere 1845-1923
Die zeitliche Auswertung der Veranstaltungen der Barbiere (Friseure) in diesen Jahren ergibt:
Der Montag stellte 2/3 der Veranstaltungstage dar.
Sie wurden seit 1869 quartalsweise abgehalten und zwar im Januar, April, Juli und Oktober.
Die Hälfte der Veranstaltungen fand in der 1 Monatswoche statt.
Seit 1882 fanden 2/3 der Versammlungen zwischen 20 und 21 Uhr statt.

7.1 Arbeitszeiten und Tätigkeiten der Barbiere im 19. Jahrhundert
Fritz Rohde berichtete, dass 1883 montags immer geputzt wurde, d.h. es gab an diesem Tag wohl kaum Kunden. Gearbeitet wurde von 6 bis 22 Uhr, auch am Sonntag. Seit 1895 wurde die Sonntagsarbeit nur noch bis 14 Uhr gestattet.
Die Tätigkeit eines Barbiers umfaßte damals Rasieren, Haareschneiden, Zahnziehen, Schröpfköpfe setzen und Aderlassen. 16)
Mit der neuen Gesellen-Prüfungsordnung vom 20.3.1901 fand die Trennung zwischen Haar- und Heilkunst statt. Seitdem wurde das Anfertigen von Pflastern und Salben nicht mehr geprüft. 17)
Die Berufsbezeichnung "Barbier" verschwand in den Schleswiger Adreßbüchern 1934. Zähneziehen durften sie aber noch bis zur Verabschiedung des Zahnheilkundegesetzes im Jahre 1952.

7.2 Arbeitszeiten der Friseure im 20. Jahrhundert
Die völlige Sonntagsruhe wurde am 13.9.1921 per Reichsgesetz eingeführt. 18) Die Verbreitung von Gillettes "Rasierhobel" zur Selbstrasur seit 1901 wird dies erleichtert haben. Am 9. Februar 1982 erging ein Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts: "Die Regelung des Ladenschlußgesetzes für Friseurbetriebe (§18 Abs.2) ist verfassungskonform dahin auszulegen, daß die Friseure wählen dürfen, entweder generell die Betriebsöffnung am Sonnabendnachmittag durch eine Betriebsschließung am Montagvormittag auszugleichen oder generell die allgemeinen Ladenschlußzeiten einzuhalten." 19)

8. Weitere Besonderheiten
8.1 Der erste namentlich bekannte Barbier in Schleswig war Dietrich Ficke, Hofbalbier im Schloß Gottorf 1584-1616. Geboren wurde er 1540 in Harenburg im Kirchspiel Treia. Er wohnte, wo heute das Gemeindehaus der katholischen Kirche steht. Ihm zum gedenken prangt am der südlichen Außenmauer des Schleswiger Doms eine rote Grabplatte in der Wand. 20)
8.2 In Schleswig residierten von 1698 bis 1719 auch Cammer- oder Leibchirurgen (Layen, Lage, Martens). Ihr Verschwinden hing mit der Verlagerung der Regierung des Herzogtums von Schleswig nach Kopenhagen zusammen. Auch sie konnten, obwohl sie keine Mitglieder des Schleswiger Barbieramtes waren, Lehrlinge ein- und ausschreiben.
8.3 Das gleiche Privileg genossen die Regimentschirurgen. Man kann zwei zeitliche Phasen ihres Auftretens unterscheiden: 1704-1707 (Weber) und 1756-1790 (Winne, Fries, Lederer, Martini, Mehl, Weinbrenner). Die Pause zwischen diesen beiden Phasen erhellt ein Zitat von Johannes Thomsen: "... so daß man sagen kann, daß Schleswig-Gottorf erst wieder regelrechtes Militär erhielt, als am 8.Juli 1774 ein Bataillon des "Jütischen Regiments zu Fuß" und "Zwei Eskadrons des Leibregiments Reutter" ... untergebracht wurden." 21)
8.4 Petersen schrieb 1962 über die Schleswiger Barbiere: "Worin jedoch das Meisterstück bestand, geht weder aus der Amtsbeliebung, der Amtsrolle von 1646 noch aus den Amtsbüchern hervor." 22) Der Verfasser konnte dennoch zwei Meisterstücke im Meisterbuch ausfindig machen: Am 23.4.1653 wurde die Anfertigung des Stichpflasters (Emplastrum sticticum = Empl. paracelli = Empl. paracelsi) vorgeschrieben, welches bei Stichverletzungen Gebrauch fand. Es hatte sehr unterschiedliche Rezepte. 23) Am 27.8.1700 mußte Johann Lorentz Blixen das Empl. paracelli und das Empl. oxycroceum, auch Safranpflaster genannt, anfertigen. Letzteres sollte die Narben weich machen. 24)
8.5 Von den 363 Lehrlingen der Jahre 1643-1844 stammten 100 aus der Stadt Schleswig, 100 aus den Herzogtümern Schleswig und Holstein und 5 aus Hamburg. Fernere Herkünfte wie Nyköping, Helsingör, Kopenhagen, Mecklenburg, Hannover, Münster, Oldenburg und Lothringen gehörten zu den Ausnahmen. Bei 135 Lehrlingen war keine Herkunft angegeben. Die Nichterwähnung der Herkunft läßt den Verdacht aufkommen, dass ihre Schleswiger Herkunft so selbstverständlich war, dass sie nicht extra erwähnt wurde.

9.Barbierswappen
In den Gerichtsprotokollen des Schleswiger Stadtgerichts 25) konnten die Wappen von zwei Barbieren gefunden werden. Das erste stammt vom Amtschirurgen Jacob Friedrich Jacobsen (gest. 1800) aus dem Jahre 1780 und zeigt im Schilde einen "wilden Mann", mit der rechten Hand eine Keule auf den Boden stützend, im Schildfuß drei Figuren, deren Bedeutung nicht geklärt ist. Bei seinem Vater, Cornelius Jacobsen, findet man den "wilden Mann" mit geschulterter Keule (ohne Abbildung). Das zweite Wappen ist ein typisches Barbier-Wappen, denn der Schild enthält drei Schröpfköpfe. Es gehörte dem Schleswiger Amtschirurgen d´Artenay (1750).


9. Anmerkungen
1 Dazu gehörten Oculisten, Zahn- und Hühneraugenoperateure.
2 Maria Jedding-Gesterling: Die Frisur. Callwey, München 1988, S.58
3 Löffler, Ute: Die Bader- und Barbierer-Ordnungen der Reichsstadt Memmingen. Med. Diss. Ulm 1991,S.20
4 Wehrli, Gustav Adolf : Die Wundärzte und Bader Zürichs als zünftige Organisation. Antiquar. Ges.,Zürich 1931, S. 64
5 Schütz, Amin: Handwerksämter in der Stadt Schleswig. Jur. Diss. Hamburg 1966, S.148-150
6 Gemeinschaftsarchiv der Stadt Schleswig und des Kreises Schleswig-Flensburg (GemA Sl-Fl) Abt.4 Nr. 1
7 GemA Sl-Fl Abt. 4 Nr. 14
8 GemA Sl-Fl Abt. 4 Nr. 15
9 GemA Sl-Fl Abt. 4 Nr. 20
10 "waxs" waren Kerzen zur Beleuchtung in der Kirche und Veranstaltungen des Amtes
11"vor dem Siegel" seines Gesellenbriefes
12 LAS Abt.309 Nr. 26963
13 Skierka, Joachim: Schleswig in der Statthalterzeit 1711-1836, S.16
14 siehe Skierka S. 160
15 Grundmann, Paul: Franzoesische Fluechtlinge in Luebeck. Schoenberg i. Mecklb.: Schroeder 1920, S.15
16 Lauenstein, Albert: Die Entwicklung des Friseurhandwerks von seinen Anfängen bis zur Gegenwart in der Freien Reichs- und Hansestadt Bremen. Friseur-Innung Bremen 1960, S.32; Rohde, Fritz: Vom Lehrling zum Ehrenobermeister. Selbstverlag, Köln 1935, S.6, 16
17 Mai, C.E.: Mit Haupt und Haar. Waxmann Verlag, Münster / New York 1995. Phil Diss Münster 1993. S. 100
18 siehe Lauenstein und Rohde
19 1 BvR 698, 771 / 79 -
20 Kellenbenz, Hermann: Schleswig in der Gottorfer Zeit 1544-1711, Schleswig 1985, S.70
21 Thomsen, Johannes: Schleswigs Entwicklung als Garnisonstadt. BSSt 1, 1956, S. 40
22 Petersen, Ernst: Das Meisterstück bei den Schleswiger Handwerksämtern. In: BSSt 7, 1962, S.39.
23 siehe Mai, S. 62
24 Schröder, Johann: Apotheke oder Höchstkostbarer Arzeney-Schatz Nürnberg. Johann Hoffmann. Jena , 1685, S. 894
25 Wichmann, D.: Schleswig-Holsteinische Wappensiegel des 18. Jahrhunderts. In: Archiv für Sippenforschung und alle verwandten Gebiete. Heft 10, Oktober 1943, S. 193-197.